Mark Webber und Porsche: «Ein Jahr ums andere»
Was ist am Gerücht des GP-Karrieren-Endes 2013 dran? Mark: «Spekulationen sind in diesem Geschäft unvermeidlich.»
Die Saison 2013 hat noch nicht mal begonnen, da wird bereits spekuliert, was die Fahrer wohl 2014 machen.
Jünstes Gerücht: Mark Webber werde bei Porsche andocken, um ab kommendem Jahr dort Langstreckenrennen zu fahren.
Der Stallgefährte von Sebastian Vettel bei Red Bull Racing sagt dazu: "Jeder, der sich für den Rennsport interessiert, weiss von der Rückkehr Porsches. Und es ist in diesem Geschäft offenbar unvermeidlich, dass man mit Projekten in Zusammenhang gebracht wird, ob das nun realistisch ist oder nicht."
Doch wieso sollte sich der neunfache GP-Sieger so früh binden?
So lange seine Leistung stimmt, hat er das Vertrauen von "Mr. Red Bull" Didi Mateschitz. So lange seine Leistung stimmt, steht er auf einer überschaubar langen Liste möglicher Alonso-Stallgefährten für 2014.
Wieso sollte ein Fahrer seines Formats die Chance auf GP-Siege gegen den Langstreckensport eintauschen?
Schlusswort von Mark Webber: "Ich mache, was ich immer getan habe – ich konzentriere mich auf die kommende Saison und nehme ein Jahr ums andere."
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