Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Inzwischen haben die Regelhüter der FIA reagiert und den Franzosen mitgeteilt: So geht das nicht.
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"Das wird diesen beiden Teams besonders wehtun", mutmasste Mercedes-Teamchef Ross Brawn gegenüber den Kollegen der "BBC". "Völliger Quark!" lautet darauf die Reaktion von Lotus-Chefingenieur Alan Permane. "Die Wahrheit ist – Kimi hat dieses geänderte Kennfeld einmal ausprobiert und fand das Fahren damit unangenehm. Romain Grosjean hatte es in der vergangenen Woche einmal auf nasser Bahn ausprobiert. Die Unterstellung also, dass eine Änderung uns schwer treffen würde, ist barer Unsinn. Im Übrigen reden wir hier von sehr geringen Vorteilen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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