Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Sergio Pérez widerspricht den Medienberichten, die von einer Entschuldigung des Mexikaners an Jenson Button wissen wollten. Der McLaren-Neuzugang, der sich beim Formel-1-Rennen in Bahrain ein hartes Duell mit seinem Teamkollegen geliefert und dabei sogar einen Teil seines Frontflügels eingebüsst hatte, entschuldigte sich hinterher bei seinem Team, nicht aber bei Button selbst.
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"Einige berichteten, dass ich mich bei Button entschuldigt hätte, aber so war es nicht", beschwerte sich Pérez während einer Mercedes-Veranstaltung in Mexiko. "Ich habe das nicht gemacht, weil ich nicht glaube, dass das nötig ist." Der 23-Jährige aus Guadalajara erklärt: "Wir schuldeten dem Team eine Entschuldigung, darüber haben wir gesprochen. Wir haben uns entschuldigt, weil wir ein grosses Risiko eingegangen und beide sehr aggressiv gegeneinander gefahren sind. Aber nein, ich habe mich nie bei Button entschuldigt." Pérez beteuert, dass sein gutes Arbeitsverhältnis mit Button nicht gelitten hat, obwohl der 33-Jährige Brite nach dem Rennen einige bissige Kommentare in die Mikrofone der Journalisten diktiert hatte. "Ich glaube, diese Kritik hat er gleich nach dem Rennen geäussert. Wir haben uns nun ausgesprochen und das war sehr gut – für mich, das Team und auch Jenson."
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