Ferrari nicht happy
Besonders der Brasilianer Felipe Massa klagt über Probleme mit beiden Reifenmischungen. Kimi Räikkönen glaubt aber noch an Erfolg beim anstehenden Tükei-GP.
Die Ferrari-Piloten Kimi Räikkönen und Felipe Massa drehten auf dem Kurs bei Istanbul im freien Training zum Türkei-GP insgesamt 118 Runden. Das Team verzeichnete keinerlei technische Probleme.
Räikkönen blegte die Plätze 7 und 15, Massa di Ränge 5 und 11.
Gemessen an ihren Benzingewichten, so eine Teamerklärung, sei man zufrieden mit den gezeigten Leistungen.
Aber nicht ganz. Massa erklärte, dass er mit der härteren der beiden Reifenschmischungen wenig Bodenhaftung gehabt habe und mit der weicheren zu hohen Verschleiss. Die neuen aerodynamischen Weiterentwicklungen am F60 bezeichnete er als "kleine Hilfe."
Räikkönen fand nach rätselhaften Fahrverhalten gegen Ende des zweiten freien Trainings in die Spur zurück und schaffte eine ordentliche Rundenzeit. Der Weltmeister von 2007 ist zuversichtlich, am Samstag eine passende Fahrzeugabstimmung zu finden, um in Qualifikation und Rennen vorne dabei zu sein.
In Monaco fuhr er vor knapp zwei Wochen erstmals 2009 in die erste Startreihe und im Rennen als Dritter aufs Podest. Platz 2 war aber für ihn im Fürstentum vom Tempo her aber drin. Massa wurde Vierter. Damit legte die Scuderia den stärksten Aufwärtstrend aller Brawn-Verfolger an den Tag. Fortsetzung ungewiss.
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