Mark Webber: Porno-Dreh im Haus gleich nebenan

Von Tom Hunter
Formel 1
Nach dem Ungarn-GP hat die Formel 1 Sommerferien. Christian Horner, Teamchef von Red Bull Racing, und GP-Sieger Mark Webber erinnern sich an ihre schlimmsten Ferien.

In wenigen Tagen zerspringt das Formel-1-Feld in alle vier Windrichtungen. Nico Hülkenberg wird es sich auf einer spanischen Insel gemütlich machen, Sebastian Vettel zieht es üblicherweise in die Berge. Jedes Team-Mitglied freut sich auf Freizeit mit Familie und Freunden. Aber nicht immer verlaufen die Ferien dann wie geplant – was Christian Horner (Teamchef von Red Bull Racing) und Mark Webber anschaulich erklären.

Mark blickt zurück: «Ungefähr vor zehn Jahren flogen wir nach Bora Bora. Ann wollte schon immer mal dahin. Zunächst einmal dauerte es eine halbe Ewigkeit, bis wir endlich dort waren. Ich glaube, ich bin noch nie an einen entlegeneren Fleck auf der Erde gereist. Unser Hotel war, hm, sagen wir etwas unter den Erwartungen. Das Wetter war Mist die ganze Zeit über. Und ich bin ziemlich sicher, dass in der Villa gleich nebenan ein Porno gedreht wurde. Alles, was eigentlich hätte schön sein sollen, war alles andere als schön. Wir sind vorzeitig abgereist.»

Christan Horner ergänzt: «Ich war 19 Jahre alt und reiste mit meiner Freundin nach Port Grimaud, zum Campen. Wir stellten uns einen romantisch-lauschigen Urlaub an der sonnegeküssten Riviera vor. Leider hatten ungefähr 25.000 Menschen offenbar die gleiche Idee. Die Romantik wurde auch dadurch etwas getrübt, dass wir Zeltnachbarn hatten, die sich offenbar einen Wettbewerb im Rülpsen und Furzen lieferten. Wir fanden auch, unser Mietzelt sei etwas schmutzig. Worauf der Campingplatz-Betreiber einfach einen Kübel Wasser drüberschüttete – so, gereinigt! Wie ihr euch vorstellen könnt, war der ganze Urlaub ein einziger Reinfall, und kurz darauf haben wir uns prompt getrennt.»

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