Nico Hülkenberg (Audi/11.): Wieso seine Chance auf Punkte flöten ging
Audi-Fahrer Nico Hülkenberg ist in China Elfter geworden. «Klar ist es schade, keine Punkte geholt zu haben, es war kein reibungsloses Rennen. Wichtig ist für mich, viele Runden gefahren zu haben.»
GP-Routinier hatte sich von Startplatz 11 kommend Punkte ausgerechnet, und theoretisch hätte dies drin liegen müssen – immerhin konnten die vor ihm qualifizierten McLaren von Oscar Piastri und Lando Norris das Rennen gar nicht erst aufnehmen. Aber am Ende kam Hülki auf P11 ins Ziel.
«Da ich in Australien ja gar nicht erst starten konnte, bin ich zunächst mal froh, dass ich eine GP-Distanz fahren konnte. Die ganzen Kilometer, das ergibt viele Informationen, die für mich von grossem Wert sind.»
«Es gibt Einiges, das wir uns in Ruhe angucken müssen, etwa, wieso mein Start so schlecht war. Es war nicht das reibungsloseste Rennen. Diese Autos sind immer noch Neuland, besonders was das Energie-Management angeht, also ist jede Runde derzeit hilfreich.»
Nico, ganz Mannschaftsspieler, verschweigt, was beim Boxenstopp passiert ist. Audi-Teamchef Jonathan Wheatley: «Nico büsste beim Start einige Ränge ein, dann aber zeigte er ein starkes Rennen und gutes Energie-Management. Leider führte ein Problem mit der Radschraube zu einem 16-Sekunden-Boxenstopp, was ihn aus dem Kampf um die Punkte riss.»
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