Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Sam Michael, der australische Sportdirektor von McLaren, ist überzeugt, dass es mit dem Traditionsrennstall wieder aufwärts geht. Und das wäre schon in Ungarn bewiesen worden, doch die Strategie spielte den Chrompfeilen einen Streich.
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Sam Michael erklärt: "Eigentlich wollten wir eine Dreistoppstrategie fahren. Aber der Rennverlauf machte uns einen Strich durch die Rechnung. Du rechnest ja ständig aus, wo sich dein Fahrer nach einem Boxenhalt wieder einreihen würde. Und bei uns war es so, dass eben ständig Verkehr im Weg war. Es öffnete sich einfach kein Fenster, um Button und Pérez freie Fahrt zu garantieren. Also haben wir uns wohl oder übel mit einem Zweistopper begnügen müssen. Bei dieser Taktik mussten unsere Fahrer jedoch zu sehr auf den Reifenverschleiss achten." Sam Michael weiter: "Wir spüren positive Anzeichen, wir konnten sie im Rennen nur nicht umsetzen. In Belgien sollte das alles leichter sein, weil Überholen dort kein Problem ist, dann erst sehen wir, wo uns die Fortschritte hingebracht haben."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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