Red-Bull-Racing-Pilot Mark Webber fühlt sich in der Qualifikation vom bummelnden Ferrari-Fahrer Kimi Räikkönen behindert und findet gnadenlose Worte für den Finnen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Stocksauer war Red-Bull-Racing-Pilot Mark Webber nach der Qualifikation auf Kollege Kimi Räikkönen (Ferrari). Webber war im dritten ud entscheidenden Qualifikationsabschnitt gerade auf seiner schnellsten Runde im Kampf um die Pole-Position, als er auf den Finnen auflief.
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"Ich weiss nicht, was er da machte. Er war langsam und fuhr auf der Rennlinie anstatt an der Seite, vielleicht trank er gerade Vodka oder hat geträumt." Er fügte später noch an: "Er bremste mich auf der Gegengeraden, er muss total eingeschlafen sein und hätte es nicht besser hinkriegen können, meinen Rhythmus zu brechen. Damit war eine bessere Runde nicht möglich. Aber immer bin ich Dritter, nicht Zehnter. Unser Team hat einen super Job gemacht, dass Auto so gut hinzukriegen, wie es heute war."
Der Australier, der zuletzt starke Resultate in Folge eingefahren hat, startet als Dritter in den England-GP, hinter Rubens Barrichello (BrawnGP) und dem Tagessieger Sebastian Vettel, ebenfalls im Red-Bull-Renault.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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