Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Das sagenumwobene Concorde-Agreement – jener Vertrag, der die wirtschaftlichen und sportlichen Zusammenhänge zwischen dem Automobilverband FIA, den GP-Rennställen und Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone regelt – soll noch heute unterschriftsreif sein.
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Dies, nachdem die letzten Falten im Reglement gebügelt werden konnten und man sich auf einen gemeinsamen Sparkurs geeinigt hat. Die Unterzeichnung des Abkommens ist auch für BrawnGP im WM-Duell gegen Red Bull Racing wichtig: Hat man sich längerfristig zum Engagement in der Formel 1 verpflichtet, wird auch jenes Preisgeld der letzten Jahre endlich ausgeschüttet, das Honda zugestanden hätte.
Wie sich der Sparkurs auf die einzelnen Rennställe auswirkt, ist unterschiedlich. "Es gibt nur für das Personal an der Rennstrecke eine Obergrenze, die für alle gilt", verrät Ferrari-Rennleiter Stefano Domenicali. "Für das Werk zuhause gelten andere Regeln." Etwa, ob ein Team die Motoren selber baut oder nicht.
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Der Rückzug von BMW ausgerechnet gestern war kein Zufall: Man musste das schnell über die Bühne bringen, bevor man sich für drei weitere Jahre gebunden hätte.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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