Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Ungewöhnlich weit nach unten blickte man am Freitagnachmittag, wenn man [*Person Nico Rosberg*] auf der Zeitenliste finden wollte. Der Williams-Pilot, der seit Wochen in bestechender Form fährt, war auf trockener Fahrbahn im Training in Spa-Francorchamps nur Vorletzter (19.).
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"Wir sind viel zu langsam", sagte der Wiesbadener gewohnt offen. Nur eine trockene Trainingseinheit sei trotz massiver Änderungen der Abstimmung nicht genug gewesen, um auf Tempo zu kommen. Mehr Zeit hatten die Gegner alerdings auch nicht. Ungewöhnlich, denn noch am Vortag hatte Rosberg sich darüber gefreut, dass sein Williams-Toyota FW31 auf jeder Strecke funktioniert. Aber da war er damit noch nicht auf dem Ardennenkurs ausgerückt.
Tenor im britischen Traditonsteam: Um am Samstag einen grossen Sprung vorwärts zu machen sei bei der Datenauswertung viel Hirnschmalz erforderlich, um die richtigen Schlüsse zu ziehen.
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Kazuki Nakajima war vier Zehntelsekunden schneller als sein ansonsten überlegener Widersacher, fand die Balance des Autos gar nicht schlecht, wenn auch noch nicht top.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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