Formel-1-Star Lewis Hamilton verrät: Das macht Mercedes besser als Ferrari
Ferrari-Star Lewis Hamilton blieb im Sprint-Qualifying auf dem Shanghai-Rundkurs deutlich langsamer als die Mercedes-Spitzenreiter. Der siebenfach Champion weiss, wo sein Team nachlegen muss.
Fast sechseinhalb Zehntel trennten Lewis Hamilton am Ende des Sprint-Qualifyings auf dem Shanghai International Circuit von der Pole-Zeit, die sein früherer Teamkollege George Russell im Mercedes aufgestellt hatte. Der Ferrari-Star reihte sich hinter den beiden Sternfahrern und Weltmeister Lando Norris auf dem vierten Platz ein.
Damit war der siebenmalige Weltmeister zufrieden, wie er nach der Zeitenjagd betonte: «Ich bin wirklich glücklich darüber, wie die Session verlaufen ist. Mein Team hat super gearbeitet und die Ingenieure haben einen fantastischen Job gemacht und das Auto richtig hinbekommen, nachdem das erste Training sehr schwierig gewesen war.»
Gleichzeitig betonte der 41-Jährige: «Wir verlieren im Vergleich zu Mercedes sehr viel Zeit. Ich denke, das wir das auf den Geraden tun. Und der Unterschied ist sehr gross, entsprechend viel gibt es für uns noch zu tun. Wir müssen im Werk in Maranello wirklich Gas geben, um die Antriebseinheit zu verbessern.»
Mercedes habe die Entwicklung des Motors wohl früher in Angriff genommen, vermutet der Rekord-GP-Sieger. «Sie haben einen fantastischen Job gemacht und wir müssen jetzt nachlegen», erklärte er trocken. «Wir müssen viel leisten, um den Rückstand aufzuholen.»
Seine rote Göttin habe sich aber grossartig angefühlt. «Ich denke, das Auto ist sehr gut, und ich glaube, in den Kurven können wir mithalten. Aber wenn die Power fehlt, dann läuft es einfach so», fügte der WM-Sechste des Vorjahres an.
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