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Formel-1-Rennpromoter des Jahres – reine Alibi-Übung?

Formula One Management (FOM) vergibt im Rahmen der Formel-1-Preisverleihung auch den Preis Rennpromoter des Jahres. Die Auszeichnung sorgt jedes Jahr für hochgezogene Augenbrauen.

Formel 1

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Bei der Preisverleihungs-Gala des Autoverbands FIA geht sie jeweils ein wenig unter, und vielleicht ist das ganz gut so. Denn wer da in den letzten Jahren als "Rennpromoter des Jahres" erkoren worden ist, das erzeugt Unverständnis. Geht es hier am Ende nur um einen kleinen Preis unter Freunden, eine reine Alibi-Übung, um jemanden gut dastehen zu lassen?

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Die "Formula One Group" ist diejenige Unternehmensgruppe, die für die Werbung und kommerzielle Verwertung der Formel-1-Weltmeisterschaft verantwortlich ist. Ihr unterstellt ist "Formula One Management" (FOM), die vom Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone geleitet wird. Und diese FOM wählt den Promoter des Jahres. Nur: Mit welcher Berechtigung werden die Gewinner eigentlich erkoren?

Ein Blick in die Siegerliste zeigt: Auffällig viele Promoter erhalten den Preis, welche erstmals ein Rennen austragen. So wie Sotschi 2014, Indien 2011, Südkorea 2010, Abu Dhabi 2009, Singapur 2008, Bahrain 2004. Ein Zufall ist das bestimmt keiner.

Eine reine Lachnummer: Nach dem fragwürdigen Preis für den schon bei der Eröffnung maroden "Buddh International Circuit" im Jahre 2011 erhielten die Inder die Auszeichnung 2012 gleich noch einmal. Wofür bitteschön? Für leere Tribünenränge? Ahnungslose Fachkräfte? Jämmerliche sanitäre Anlagen? Nach drei Mal Indien hatte die Formel 1 die Nase gestrichen voll, Preis hin oder her.

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Ebenfalls im ersten Jahr ausgezeichnet: der TI-Circuit Aida 1994 im japanischen Nirwana (nach der Ausgabe 1995 war zum Glück Schluss) und Sepang 1999.

Australien erhielt den Preis zum Abschied 1995 aus Adelaide und zum Debüt 1996 in Melbourne. Immerhin hier hatten wir das Gefühl: die mustergültige Organisation der Australier wurde an beiden Orten zu Recht ausgezeichnet.

Schon jetzt wird im Netz gespottet: Gebt die Preise 2015 und 2016 doch gleich den Mexikanern und den Aserbaidschanern.

Rennpromoter des Jahres – die Gewinner

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2014 Russland

2013 Brasilien

2012 Indien

2011 Indien

2010 Südkorea

2009 Abu Dhabi

2008 Singapur

2007 Indianapolis

2006 Brasilien

2005 Monaco

2004 Bahrain

2003 Spanien

2002 Ungarn

2001 Kanada

2000 Indianapolis

1999 Malaysia

1998 San Marino (Imola)

1997 Australien

1996 Australien (Melbourne)

1995 Australien (Adelaide)

1994 TI-Circuit Aida (Pazifik-GP)

1993 Donington (GP Europa)

1992 Frankreich

1991 Frankreich

1990 Australien

1989 Japan

1988 England (Silverstone)

1987 Japan

1986 Mexiko

1985 Australien

1984 Detroit

1983 Italien (Monza)

1982 England (Brands Hatch)

1981 Las Vegas

1980 Italien (Imola)

1979 Italien (Monza)

1978 England (Brands Hatch)

1977 England (Silverstone)

1976 USA (Long Beach)

1975 Monaco

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