Der spanische Telekommunikationsriese Telefónica hat der Formel 1 eine Absage erteilt und damit alle Gerüchte über eine mögliche Rückkehr als McLaren-Hauptsponsor aus der Welt geschafft.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die McLaren-Rückkehr von Fernando Alonso beflügelte die Fantasie der spanischen Medien, die schon die Formel-1-Rückkehr des Telekommunikationsriesen Telefónica witterten. Doch der frühere Renault-Sponsor, der mit Fernando Alonso sowohl 2005 als 2006 den Sieg in der Fahrer-WM feiern durfte, erteilte der Königsklasse eine Absage.
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Ein Telefónica-Firmensprecher erklärte gegenüber den Kollegen der spanischen Zeitung El Mundo Deportivo: "Telefónica wird kein Formel-1-Team sponsern." Er betonte auch, dass der Mobilfunk-Anbieter mit dem aktuellen Sponsoring-Portfolio glücklich sei. Telefónica ist mit der Marke Movistar Titelsponsor des MotoGP-Werksteams von Yamaha. Im vergangenen Jahr startete die Partnerschaft zwischen den Spaniern und den Japanern, die einen 5-Jahres-Vertrag unterschrieben haben. Die beiden MotoGP-Stars Valentino Rossi und Jorge Lorenzo werden also weiterhin mit dem Movistar-Schriftzug um GP-Siege fahren.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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