Rätseln bei Racing-Raritäten: Wer sitzt im Batmobil?

Von Mathias Brunner
Wer sitzt am Lenkrad? Wann und wo ist das Bild entstanden?

Wer sitzt am Lenkrad? Wann und wo ist das Bild entstanden?

​Das neue Rätsel «Racing-Raritäten»: Ein schwarzes Auto fast ohne Sponsorkleber, Mauerelemente und Zäune, Iceberg als Hinweis für besonders Clevere. Wissen Sie, wer das ist? Und wo und wann dieses Bild entstand?

Zeit für die Teilnehmer von Racing-Raritäten, den Turbo seiner grauen Zellen auf 125.000/min zu bringen: Aus dem Archiv unserer Partner der britischen Foto-Agentur LAT stellen wir jede Woche ein kleines Stück Motorsporthistorie vor. Das Vorgehen ist kinderleicht – sagen Sie uns, wer zu erkennen ist, wo und wann das Bild entstand (Beispiel: Jo Siffert, Monza, 1970) und gewinnen Sie mit etwas Glück einen kleinen Preis. Bitte Name, Adresse, Geburtsjahr und Telefonnummer nicht vergessen. Schicken Sie Ihre Lösung an: mathias.brunner@speedweek.com. Einsendeschluss ist jeweils Sonntag der laufenden Woche, 24.00 Uhr.

Bei der Lösung des letzten Rätsels lagen mindestens beim Fahrer alle richtig – kein Wunder, schliesslich ist das Helmdesign des legendären Emerson Fittipaldi unverkennbar. Etwas schwieriger wurde es bei der Rennstrecke, da lag dann doch der eine oder andere Teilnehmer daneben.

Der Brasilianer Emerson Fittipaldi im Lotus 56B mit Hubschrauber-Turbine als Antrieb, zu sehen beim Race of Champions 1971 in Brands Hatch (England) – so lautet die korrekte Lösung unseres letzten Rätsels.

Fittipaldi, 1972 der jüngste Formel-1-Champion, wurde in der Formel 1 zweimal Weltmeister (1974 mit McLaren), danach folgte ein missglücktes Abenteuer mit dem brasilianischen GP-Projekt Copersucar. Fittipaldi zog sich zurück, kehrte später in den Rennsport zurück und erlebte in den USA seinen zweiten Frühling – IndyCar-Champion 1989 und zwei Mal Indy-500-Sieger (1989 und 1993). Heute ist der inzwischen 68-Jährige ein hervorragender Botschafter seines Sports, er arbeitet auch ab und an als FIA-Rennkommissar.

Star unseres Rätsels war aber der skurrile Lotus-Keil mit höchst ungewöhnlicher Motorisierung. Der geniale Lotus-Gründer Colin Chapman experimentierte beim B-Modell des Indy-500-Renners Typ 56 mit einem Auto, das mit Pratt & Whitney-Turbine ausgerüstet war. Wie das Experiment ausging, das lesen Sie in unserer kompletten Auflösung online

Zurück zum neuen Rätsel: Fast keine Kleber auf einem GP-Renner in elegantem Schwarz wie das Batmobil – wurde der Wagen zu spät fertig? Fand das Team keine Geldgeber? Und dann dieser Betonkanal – wo könnte das sein?

Jetzt sind Sie an der Reihe: Viel Spass beim Rätseln!

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