Herbert: «Mario Illien wird Renault besser machen»

Von Andreas Reiners
Formel 1
Macht Red Bull Racing 2016 Schritte nach vorne?

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​ Renault greift auf die Expertise des Motorenspezialisten Mario Illien zurück. Das könnte Red Bull Racing ein viel stärkeres Paket bringen, glaubt Johnny Herbert.

Nach der endlosen Motoren-Geschichte um Renault und Red Bull Racing, die darin endete, dass das einstige Weltmeisterteam 2016 weiter auf Antriebseinheiten der Franzosen unter dem Namen TAG Heuer setzen wird, hat Johnny Herbert die Mannschaft von Teamchef Christian Horner wieder auf der Rechnung.

Denn Renault setzt bei der Entwicklung auf die Expertise des Motorenspezialisten Mario Illien. Ein Faustpfand, wie der frühere Formel-1-Fahrer und heutige TV-Experte findet. Illien baute die ersten Sieger-Motoren für McLaren-Mercedes; seine Triebwerke feierten 47 GP-Siege und sorgten 1998 und 1999 für die ersten zwei Titelgewinne mit Mika Häkkinen.

«Ich denke, dass diese Beziehung Renault nur stärker machen wird. Sein Knowhow und ihr Knowhow zusammen macht das gesamte Paket stärker», so Herbert bei «SkySportsF1». «Ich denke, dass Red Bull das Team sein wird, das über den Winter große Schritte machen wird», so Herbert.

Horner hatte jüngst erklärt, dass Renault sich zunächst gegen den Input von dem von Red Bull Racing vorgeschlagenen Mario Illien entschieden hatte. «Anfänglich gab es Widerstände, Mario einzubinden. Es waren nicht die reibungslosesten Verhältnisse zwischen Milton Keynes und Viry, und daraus entstand die Frustration», erinnerte sich Horner.

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