Superlizenz-Gebühr: Fahrer erhöhen Gegenwehr
Im Streit um die Kosten für den GP-Führerschein erhöht der Weltverband seine Forderungen - Die Fahrer bleiben hart
Die Fahrervereinigung GPDA (Grand Prix Drivers Association) hat sich offiziell über die erneute Erhöhung der Gebühren für ihre Superlizenzen beim Automobilsport-Weltverband FIA beschwert. In einer gemeinsamen Erklärung heisst es, die Erhöhung sei unfair und die Fahrer sollten nicht für die Einhaltung der Sicherheits-Standards zur Kasse gebeten werden. Die waren als Begründung für den Aufschlag des Weltverbands genannt worden.
Die Fahrer monieren darüberhinaus, dass die Superlizenzgebühr den höchsten Einsatz im Vergleich mit allen anderen Zulassungsgeldern im Sport weltweit darstelle.
Die Grundgebühr stieg von 2007 auf 2008 von 1690 auf 10000 Euro, der Aufschlag pro Punkt von 447 auf 2000. Nun erhebt die FIA nochmals eine Inflationszulage.
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