«Vom Showbusiness ins richtige Geschäft»

Von André Zengler
Stirling Moss glaubt nicht an eine erfolgreiche Saison von Schumi

Stirling Moss glaubt nicht an eine erfolgreiche Saison von Schumi

Ein Querschnitt von Stimmen von der «Autosport-International» in Birmingham. Alexander Wurz hat Formel 1 abgehakt, Moss zweifelt an Schumacher-Erfolg.

Die «Autosport-International» ist die bedeutendste Motorsport-Messe auf dem Planeten. Ein Grossteil der internationalen Motorsport-Szene lässt sich dort blicken und steht, nicht nur Journalisten, sondern auch Fans, Rede und Antwort.
Ein Querschnitt der Äusserungen aus Birmingham:

Weltmeister [*Person Jenson Button*]:
«Ich habe 21 Jahre dafür gearbeitet, mein Ziel zu erreichen. Ich bin immer noch hungrig. Nachdem ich die Weltmeisterschaft gewonnen habe, stellte ich mir dennoch die Frage, was kommt jetzt. Ich wusste, der Wechsel zu einem anderem Team und ein Teamkollege wie Lewis Hamilton ist die Herausforderung, die ich jetzt brauche!»

«Ich möchte einmal die Dakar fahren, das wäre ein Spass. Aber dann als Privatier. Aber wenn ich etwas in anderen Kategorien mache, dann nur, um Spass zu haben. Auch Le Mans wäre okay.»

Martin Brundle:
«Es gab Jahre, wo ich selbst aktiv war, bei denen ich mich nicht so auf die kommende Saison gefreut habe wie jetzt. Wir haben vier Weltmeister auf dem Grid und Michael Schumacher fährt gegen Lewis Hamilton, wir niemals mehr gedacht haben.»

Stirling Moss zum Schumacher-Comeback:
«Ich glaube nicht, dass er den Titel gewinnt, ich sehe eher Alonso oder Vettel vorn. Sein Comeback ist gut für den Sport, doch ich glaube nicht, dass er damit gut beraten ist.»

 
[*Person Alexander Wurz*] über eine Rückkehr in die Formel 1:
«Nein, ich habe vom Showbusiness in das richtige Geschäft gewechselt. Seit meiner Kindheit liebe ich Sportwagen. Ich war 13 Jahre in der Formel 1, aber jetzt bin ich sehr happy mit Peugeot und hoffe, neben Sebring und Le Mans noch einige Rennen mehr fahren zu können!»

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