Matej Smrz: Erfolgreiche WM-Probe auf dem Nürburgring

Von Esther Babel
IDM Superbike
Gemeinsam mit seinem IDM-Teamchef Michael Galinski war Matej Smrz auf dem Nürburgring unterwegs und testete seine WM-Yamaha.

Eine Woche vor dem IDM-Lauf auf dem Schleizer Dreieck war Matej Smrz vom Team Yamaha Motor Deutschland gemeinsam mit seinem Teamchef Michael Galinski bei einem Sechs-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring unterwegs. Ziel der Aktion: Die Yamaha YZF R1 ausprobieren, die Smrz bei seinem Superbike-WM-Wildcard-Einsatz im September auf dem Nürburgring einsetzen wird.

«Wir hatten mit Rennleiter Ottmar Bange besprochen, dass wir beim Rennen öfter raus und rein fahren», erklärt Galinksi. «Wir kamen viel zum Fahren. Ohne diesen Test hätten wir ein freies Training im Rahmen des WM-Laufs sicherlich verloren.»

Smrz konnte schon mit dem komplett vorbereiteten Motorrad, inklusive gemachtem Motor, der Brembo-Bremse, einer Öhlins-Gabel und Pirelli-Reifen ausrücken. Besitzer des Motorrads ist allerdings Galinski selber, der jeden Euro, der übrig ist, in die R1 investiert hat.

«Wir haben das als Funktionstest gesehen», meint Galinksi. «Das war ein Hobbyrennen mit 42 Teams. Da musste Matej pro Runden mehr als einen überholen. Uns ist klar, dass das mit der WM eine andere Nummer wird. Wir wissen, dass uns zu den Top-Zeiten aus dem Vorjahr noch etwa drei Sekunden fehlen. Aber um die Zeiten ging es auf der gut gefüllten Rennstrecken erstmal nicht.»

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