Reiterberger (BMW): 1,5 Sekunden unter dem Rekord

Von Esther Babel
IDM Superbike
Markus Reiterberger fühlt sich wohl in der Eifel

Markus Reiterberger fühlt sich wohl in der Eifel

Der Schlagabtausch zwischen Markus Reiterberger, Max Neukirchner und Javier Fores in der IDM Superbike findet an diesem Wochenende seine Fortsetzung auf dem Nürburgring.

Der Rundenrekord der IDM war auf dem Nürburgring schon älteren Datums. Er stammte von Michael Ranseder, der im Jahr 2011 noch mit einer BMW S1000RR unterwegs war und die 3.618 Meter lange Strecke in einer Zeit von 1.26,790 umrundet hatte, was eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 150,073 Stundenkilometer bedeute.

Doch wie schon auf allen anderen drei Stationen der diesjährigen IDM-Saison vorher legten die Piloten der IDM Superbike bereits im freien Training die Karten auf den Tisch und unterboten gegenseitig ihre Rundenzeiten und damit auch inoffiziell die bestehende Bestzeit von Ranseder.

Mit den Ducati-Piloten Javier Fores und Max Neukirchner und dem BMW-Piloten Markus Reiterberger ging es zwischen den drei bisherigen Dauergästen auf dem Podium schon am Freitag wieder rund. Die Rekordzeit wurde gleich in der zweiten Sitzung von Markus Reiterberger mit einer Zeit von 1.25,575 gehörig unterboten.

Der Bayer hatte sich nach den Rennen auf dem Lausitzring, in Zolder und zuletzt in Oschersleben schon mächtig auf den Nürburgring gefreut. Denn die Strecke mit den eher lang gezogenen Kurven und keinem Stop-an-Go-Charakter kommt seiner BMW mehr entgegen. Vorher waren die wendigeren Ducati immer einen Tick schneller als der IDM-Titelverteidiger.

Nach dem ersten Trainingstag hatte Reiterberger mit einer Zeit von 1.25,216 die Nase vorn. Hinter ihm tauchte mit einer halben Sekunde Rückstand der Gesamtführende der IDM Superbiker Javier Fores auf (1.25,756) auf. Dritter wurde Max Neukirchner mit einer Zeit von 1.25,934.

Siehe auch

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.

Lewis Hamilton: Hunger auf mehr als Formel 1

Mathias Brunner
​Lewis Hamilton ist nach 2008, 2014, 2015, 2017, 2018 und 2019 zum siebten Mal Formel-1-Weltmeister. Doch sein Erbe besteht nicht aus Bestmarken, die er reihenweise niederreisst. Sein Erbe reicht erheblich weiter.
» weiterlesen
 

TV-Programm

  • Sa. 28.11., 17:30, SWR Fernsehen
    sportarena
  • Sa. 28.11., 17:30, Motorvision TV
    400 Thunder Australian Drag Racing Series
  • Sa. 28.11., 17:55, SPORT1+
    Motorsport - FIA World Rallycross Championship
  • Sa. 28.11., 18:00, Sky Sport 2
    Formel 1: Großer Preis von Bahrain
  • Sa. 28.11., 18:25, Motorvision TV
    New Zealand Jetsprint Championship
  • Sa. 28.11., 19:15, ServusTV Österreich
    Servus Sport aktuell
  • Sa. 28.11., 20:10, SPORT1+
    Motorsport - FIA World Rallycross Championship
  • Sa. 28.11., 20:15, Hamburg 1
    car port
  • Sa. 28.11., 20:25, Motorvision TV
    NASCAR University
  • Sa. 28.11., 20:55, Motorvision TV
    Tour European Rally Historic
» zum TV-Programm
7DE