Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
Weiterlesen
Werbung
Die Brüder Michael und Bernd Grabmüller verpassten in der Saison 2008 den Titelgewinn in der IDM Sidecar nur um einen einzigen Punkt. In diesem Jahr starten die Österreicher einen erneuten Angriff auf die Seitenwagen-Krone.
Werbung
Werbung
Dabei werden sie vom ehemaligen Gespann-Weltmeister Rolf Steinhausen und dessen Sohn Jörg, der ebenfalls zu den erfolgreichsten deutschen Seitenwagen-Piloten der letzten Jahre gehört, unterstützt. Steinhausen Senior ist für die Vorbereitung der Motoren zuständig. Jörg Steinhausen übernimmt die Fahrwerksabstimmung und das Data-Recording. Zum Einsatz kommt ein brandneues RSR-Gespann aus der Werkstatt von Rudi Schmied, das von einem Suzuki K9-Motor angetrieben wird.
"Unser Ziel ist klar, wir wollen den Titel", hält Michael Grabmüller fest. "Dennoch wird es nicht einfach. Das RSR-Gespann ist für uns komplett neu und mit Markus Schlosser kommt ein sehr harter Konkurrent in die IDM zurück." Neben der kompletten IDM-Saison werden die Grabmüllers bei zwei Seitenwagen-WM-Läufen am Start sein.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.