Mick Schumacher: IndyCar-Debüt schon in der ersten Runde zu Ende – Letzter
Auf dem Strassenkurs von St. Petersburg (Florida) fand der erste Saisonlauf der 2026er IndyCar-Serie statt. Die Rennpremiere von Mick Schumacher war leider nach wenigen Kurven vorbei.
Mick Schumacher ist der erste deutsche IndyCar-Fahrer seit Timo Glock vor 21 Jahren. Nachdem in der Formel 1 für Mick keinen Platz mehr war, sucht der 26-jährige Deutsche sein Glück nun in Amerika.
Beim IndyCar-Saisonauftakt in St. Petersburg (Florida) war das Rennen für Mick allerdings schon nach wenigen Kurven vorbei: Schumacher (von P21 ins Rennen gegangen) wurde in eine Kollision der vor ihm fahrenden Santino Ferrucci und Ray Robb verwickelt, konnte mit seinem Dallara-Honda nicht mehr ausweichen, krachte ins Heck von Ferruccis Auto, sein Wagen blieb auf dem Rennwagen von Santino liegen, Mick musste aufgeben. Damit wurde er als 25. und Letzter gewertet.
Mick auf Instagram: «Das war frustrierend heute, aber wir hätten nichts anders machen können. So ist Racing halt manchmal.»
«Eigentlich war es unser Ziel, das Rennen zu beenden und so viele Runden als möglich zu fahren. Nun müssen wir nach vorne sehen. Es gibt Einiges zu lernen und zu erledigen. Nächste Woche geht es weiter.»
Der nächste Lauf der IndyCar-Serie findet am 7. März auf dem Oval von Phoenix (Arizona) statt.
Den Sieg in Florida schnappte sich der vierfache IndyCar-Champion Alex Palou aus Spanien, vor dem Neuseeländer Scott McLaughlin (Penske) und dem Dänen Christian Lundgaard (McLaren).
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