Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Das Starterfeld der IndyCar-Serie schrumpft um einen Fahrer. Grund: Ryan Hunter-Reay wechselt sein Cockpit und fährt künftig für A.J. Foyt anstatt für das Team Vision Racing von Tony George. Der Amerikaner wird bereits beim nächsten Lauf vom 21. Juni für seinen neuen Arbeitgeber unterwegs sein. Für Tony George bietet sich durch diesen Wechsel die Möglichkeit, seine Organisation neu zu strukturieren. Vorerst konzentriert man sich auf den einzig verbliebenen Fahrer Ed Carpenter.
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A.J. Foyt war auf der Suche nach einem neuen Fahrer, nachdem sich Vitor Meira beim Indy 500 verletzt hatte und längere Zeit ausfallen wird. Die Rückkehr des Brasilianers wird für das letzte Saisonrennen im Oktober in Homestead erwartet. Für diesen Fall will Foyt dort zwei Autos an den Start bringen. Hunter-Reay ist in der Meisterschaft aktuell auf dem zehnten Platz klassiert. Seinen letzten Sieg feierte er im vergangenen Jahr für Rahal Letterman beim Lauf in Watkins Glen. Dieses Jahr sorgte er mit Platz 2 beim Saisonauftakt für das beste Ergebnis von Vision Racing in dessen fünfjähriger Geschichte.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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