Eine finnische Angelegenheit war der erste Lauf der IRRC Superbike in Imatra. Erno Kostamo setzte sich klar gegen Kenny Koskinen und Ville Valtonen durch. Nico Müller als Zwölfter bester Deutscher.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Keine Gegner hatte Erno Kostamo im ersten Lauf zur IRRC Superbike auf dem 4,950 Kilometer langen Kurs, der nach dem finnischen Motorsportlegende Jarno Saarinen benannt wurde. Obwohl er den Rest des Feldes bereits aus seinem Windschatten abgeschüttelt hatte, verbesserte der BMW-Pilot von Runde 5 bis Runde 8 den Rundenrekord.
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Bis zur Halbzeit durfte sich Eemeli Lahti Hoffnungen auf den zweiten Platz machen, dann war das Rennen für den Aprilia-Fahrer aber vorzeitig zu Ende. Mit einem Respektabstand von nahezu 20 Sekunden ging Kenny Koskinen an der zweiten Position über die Ziellinie. Den dritten Rang holte sich Ville Valtonen, der Adam McLean knapp hinter sich halten konnte. Für den Deutschen Nico Müller vom Team Müller Motorsport by Edeka Meisel, der an der 15. Stelle aus der ersten von zehn Runden zurückkehrte, war es an der zwölften Stelle ein einsames Rennen. Der Schweizer Olivier Lupberger (Team Moto Meile by Lupinator) verlor zwei Runden vor Fallen der Zielflagge noch Rang 16, er wurde vor Rene Grundei (ZSG Racing) 17.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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