Alfa Romeo-Sauber: Arbeit mit 3D Systems vertieft

Von Mathias Brunner
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Charles Leclerc mit seinem Sauber in Kanada

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​Die Sauber Motorsport AG vertief die Kooperation mit dem US-amerikanischen 3D-Druckerhersteller 3D Systems: Fünf neue Drucker, dazu werden die Kalifonier Promo-Partner von Alfa Romeo-Sauber.

Die Sauber Motorsport AG bestätigt: Die Sauber Motorsport AG erweitert ihre Zusammenarbeit mit 3D Systems. Im Rahmen davon werden im Hinwiler Hauptquartier fünf neue ProX 800 SLA 3D-Drucker eingesetzt. 3D Systems wird ausserdem neuer Promotional Partner des Alfa Romeo Sauber F1 Teams.

Die zwei Unternehmen arbeiten seit über zehn Jahren eng zusammen und haben das gemeinsame Ziel, den höchsten Standards bei der Produktion von Autoteilen mittels 3D-Druck-Technologie zu entsprechen. 3D Systems wurde 1986 in Kalifornien gegründet, heute hat die Firma ihren Hauptsitz in Rock Hill (Sout Carolina). 2016 setzte 3D Systems 633 Millionen Dollar um und erzielte einen Reingewinn von 39 Millionen Dollar.

Nicole Clement, Marketing-Vizechefin von 3D Systems: «Wir sind stolz auf die Partnerschaft mit dem Alfa Romeo Sauber F1 Team und freuen uns, mit ihnen den Ausbau der additiven Fertigung erleben zu dürfen. Unsere leistungsstarken SLA und SLS 3D-Drucker sowie die dazugehörigen Materialien unterstützen das Team dabei, die Leistungsfähigkeit ihrer Formel-1-Fahrzeuge weiter zu steigern. Ob beim Bau der Windkanalmodelle, bei der Produktion von Guss- und Laminier-Werkzeugen und bei der Herstellung von Kleinserien als Teil des Leistungsspektrums der Engineering-Dienstleistungen.»

Sauber-Teamchef Frédéric Vasseur: «Wir freuen uns sehr über die Erweiterung unserer Zusammenarbeit mit 3D Systems – einem Unternehmen, mit denen wir bereits seit mehr als zehn Jahren arbeiten, um den höchsten Innovations-Standards der in der 3D-Drucktechnik gerecht zu werden. Indem wir unserer Produktionsstätte fünf neue ProX 800 SLA 3D-Drucker hinzufügen, erweitern wird unsere Möglichkeiten zur Innovation in der Herstellung unserer Rennautos.»

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