Erik und Mark Riss starten 2013 mit internationaler Lizenz. Die Söhne von Rekordweltmeister Gerd Riss haben in der B-Lizenz einen kometenhaften Aufstieg hinter sich.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Erik Riss wurde 2012 Deutscher Langbahn-Vizemeister und Fünfter, Mark Riss Sechster der Deutschen Speedway-U21-Meisterschaft. Für die diesjährige Saison werden sich beide in der internationalen Soloklasse einschreiben – nach nur einem Debütjahr in der nationalen Soloklasse.
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Beide Söhne des Langbahn-Rekordweltmeisters Gerd Riss haben in der Zwischenzeit auch einen Vertrag für den Speedway-Bundesliga-Verein AC Landshut in der Tasche. Gleichzeitig werden sie für die MSV Herxheim (Pfalz) in der zweiten Speedway-Bundesliga an den Start gehen. Vom deutschen Verband DMSB wurde Erik Riss (17) auch für die Langbahn-WM-Qualifikation der WM 2014 Anfang Juni in Marienbad nominiert. Obwohl der DMSB sowohl in den Speedway-WM-Qualifikations-Prädikaten Startplätze einbüsste, wurden die mit viel Talent ausgestatteten Riss-Brüder bedacht. In drei Qualifikationsrunden werden die Teilnehmer der sechs Finalrennen zur U21-Weltmeisterschaft ermittelt. Mark und Erik Riss werden am 11. Mai in Rawitsch (Polen) ihre Chance für den Finaleinzug suchen. Gleichzeitig wurden beide von Teamchef René Schäfer in den deutschen Speedway-U21-Kader berufen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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