Die zur KTM-Gruppe gehörende österreichische Firma WP Suspension erlebte beim Valencia-GP eine erfolgreiches Wochenende – und blickt jetzt auf eine erfolgreiche Saison zurück.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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WP Suspension hat beim Moto3-Finale in Spanien in der Moto3-Klasse mit Brad Binder, Joan Mir und Andrea Migno die ersten drei Plätze belegt. Damit sind KTM und WP Suspension in der Moto3-WM in Valencia seit fünf Jahren ungeschlagen – also in der gesamten Moto3-250-ccm-Viertakt-Einzylinder-Ära.
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Und WP und KTM haben nach Sandro Cortese 2012, Maverick Viñales 2013 und Brad Binder 2016 zum dritten Mal in fünf Jahren die Moto3-Fahrer-Weltmeisterschaft für sich entschieden; KTM hat die Konstrukteurs-WM sogar viermal gewonnen, auch 2014. Auch in der Moto2-Weltmeisterschaft hat WP Suspension dem Mitbewerber Öhlins den Rang abgelaufen: Mit Johann Zarco wurde jetzt zum zweiten Mal hintereinander die WM in der Mittelgewichtsklasse gewonnen. Beim Valencia-GP feierte WP Suspension einen Hattrick mit Zarco, Lüthi und Morbidelli. In der WM-Tabelle liegen ebenfalls drei WP-User vorne: Zarco, Lüthi und Rins.
Und jetzt greift WP Suspension das Öhlins-Monopol in der Königsklasse an: Ab morgen geben Pol Espargaró und Bradley Smith der KTM RC16 mit WP-Federelementen die Sporen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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