In Katar bewegte sich Toni Elias noch auf Krücken durchs Paddock, fuhr aber einen starken 4. Platz ein. Bei seinem Heimrennen wurde der Gresini-Pilot seiner Favoriten-Stellung gerecht.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Als 13. der Freien Trainings sah es noch nicht danach aus, als könnte Toni Elias in Jerez ein Wörtchen um den Rennsieg mitreden; erst im Qualifying tauchte der Name des Spaniers weiter vorne auf: Mit einer Chaosrunde schaffte er sogar auf die Pole-Position. An eine Podiumsplatzierung wagte der 27-Jährige trotzdem nicht zu denken. "Im Qualifying hatten wir noch nicht das Paket, um hier zu gewinnen oder überhaupt an der Spitze mitzufahren", gesteht er. "Aber im Warm-Up haben wir ein paar Dinge probiert, die sich für das Rennen als entscheidend herausgestellt haben. Trotzdem war es nicht leicht! Wir sind ein Risiko eingegangen und das hat sich mit dem Sieg ausgezahlt."
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