Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
"Heute beginnt die Zukunft, die Vergangenheit ist abgehakt", erklärte MZ-Geschäftsführer Martin Wimmer am Montag unmittelbar vor dem ersten Test von Max Neukirchner auf der 600-ccm-Viertaktmaschine aus Zschopau.
Werbung
Werbung
Der Superbike-WM-Achtzehnte schwang sich zuerst einmal für einen 10-Runden-Turn auf das Motorrad, machte später Platz für seinen sächsischen Landsmann Arne Tode und für Jonas Folger, zwischendurch setzte sich Neukirchner wieder auf die MZ, danach durfte der Portugal-GP-Zweite Alex Baldolini seine Fahrversuche machen. "Das Motorrad ist natürlich klein, wenn man ein Superbike gewöhnt ist", stellte Neukirchner fest. "Der erste Eindruck ist positiv. Aber natürlich wartet noch viel Arbeit auf uns."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.