Assen, FP3: Tom Lüthi Fünfter, Jonas Folger Siebter

Von Sharleena Wirsing
Moto2
Weltmeister Tito Rabat distanzierte Xavier Simeon im dritten Moto2-Training von Assen um 0,228 sec und war somit der Schnellste. Tom Lüthi und Jonas Folger belegten die Plätze 5 und 7.

Nachdem im dritten Training der MotoGP-Klasse erste Regentropfen gefallen waren, starteten die Moto2-Piloten bei trockenen Bedingungen in ihre dritte Session. Tito Rabat lag nach wenigen Minuten vor Jonas Folger, Simone Corsi und Johann Zarco.

30 Minuten vor Schluss preschte Folger mit der Kalex den AGR-Teams an die Spitze. Schon am Donnerstag bestätigte er gegenüber SPEEDWEEK.com, dass er bereits bestens mit seine Maschine zurechtkommt. Folger gewann 2015 bereits die Rennen in Katar und Jerez. Derzeit liegt er auf WM-Rang 6.

Kurz darauf schob sich Randy Krummenacher aus dem JiR-Team auf Platz 5 nach vorne. Somit lag er vor Sam Lowes und Dominique Aegerter.

Weltmeister Tito Rabat verdrängte Folger von Platz 1. Der MarcVDS-Pilot verbesserte seine Zeit im nächsten Umlauf erneut auf 1:37,427 min. Dies war die bisher schnellste Zeit des Wochenendes in der Moto2-Klasse. Folger lag 0,6 sec dahinter.

Halbzeit: Rabat verbesserte sich erneut auf 1:37,351 min. 0,7 sec hinter dem Spanier lag Jonas Folger auf Rang 2 vor Alex Rins, Takaaki Nakagami, Randy Krummenacher und Johann Zarco.

WM-Leader Johann Zarco aus dem Ajo-Team verdrängte Folger von Platz 2, lag aber trotzdem 0,6 sec hinter Rabat. Aegerter hielt sich auf Platz 10, während Lüthi und Cortese nur die Plätze 19 und 20 belegten.

Rabat feilte erneut einige Hundertstel von seiner Zeit ab: 1:37,302 min. Zarco verkürzte den Rückstand auf 0,4 sec. Folger lag weiterhin auf Rang 3.

Neun Minuten vor Schluss schoss Tom Lüthi auf Platz 5 hinter Jonas Folger. Rabat lag an der Spitze vor Zarco und Corsi. Randy Krummenacher und Dominique Aegerter hatten die Plätze 9 und 10 inne.

In den letzten Sekunden verbesserte Rabat seine Zeit erneut. Mit 1:37,287 min stand er an der Spitze vor Xavier Simeon, Johann Zarco, Simone Corsi, Tom Lüthi, Sam Lowes und Jonas Folger. Randy Krummenacher, Dominique Aegerter, Sandro Cortese und Marcel Schrötter belegten die Plätze 11, 14, 20 und 25.

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