Alvaro Bautista (Ducati) beim Start in den Top-Ten

Von Rudi Hagen
MotoGP
Alvaro Bautista startet aus Reihe 4

Alvaro Bautista startet aus Reihe 4

Startreihe 4 und 6 standen für das Pull&Bear Aspar Team am Ende des Qualifyings in Barcelona zu Buche. Alvaro Bautista wurde Zehnter, Karel Abraham 18.

Das Qualifying zum Großen Preis von Katalonien endete mit der zweiten Pole-Position für den Spanier Dani Pedrosa vom Repsol Honda Team, der sich auf seiner Heimstrecke außerordentlich wohl fühlt und mit 1:43.870 min die Bestzeit in den Asphalt brannte. Auf Platz 2 folgte Landsmann Jorge Lorenzo auf Ducati mit 1:44.201 min, dahinter der erstaunlich starke Danilo Petrucci (I) vom Octo Pramac Team (Ducati) mit einer Bestzeit von 1:44.220 min.

Ducati-Pilot Alvaro Bautista vom Aspar Team startet im siebten Lauf zur MotoGP von der zehnten Position, nachdem er sich direkt für das Q2 qualifiziert hatte. Dabei knallte der Spanier mit 346,30 km/h die absolute Bestzeit hin.

Noch kurz vor Ende des vierten freien Trainings war Bautista gestürzt und hatte dabei sein Bike ruiniert, welches für das Qualifying vorgesehen war. So musste er hier mit einem anderen Motorrad starten und konnte sein Leistungsvermögen unter diesen Bedingungen mit einer Bestzeit von 1:44.740 wahrscheinlich nicht ganz ausnutzen.

«Keiner fährt ein Qualifying gerne mit einem Sturz im Rücken», so Bautista am Ende, «es wird im Rennen schwierig werden, die Schwierigkeiten mit den Reifen in den Griff zu bekommen, das wird ein hartes Rennen werden.»

Bautistas Teammitglied Karel Abrahm wurde nur Achter in Q1 und steht im Rennen in Startreihe 6. Der Tscheche hatte hier kürzlich Test einige Schwierigkeiten und meint, einen Schritt vorwärts getan zu haben. «Ich bin nicht enttäuscht über das Qualifying, ich denke, wir haben einen guten Job gemacht, in den ersten drei Sektoren war ich ziemlich schnell, aber im letzten habe ich immer Schwierigkeiten gehabt. Da hat es eine Menge Stürze gegeben und auch bei mir nahm die Performance der Reifen radikal ab. Da müssen wir im Rennen sehen, dass wir nicht zu sehr pushen.»

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