Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Jack Miller lag auf dem zehnten Rang, als seine Ducati im MotoGP-Rennen von Barcelona den Geist aufgab. Das Team Pramac-Ducati fand bald heraus, dass die Benzinpumpe der Übeltäter war. Der Australier musste aufgeben und ging somit leer aus.
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"Ich achtete zu Beginn des Rennens darauf, die Reifen zu schonen, um in der zweiten Rennhälfte konkurrenzfähig zu sein. Ich fuhr mit Viñales und Zarco und war zuversichtlich", berichtete Miller. "Dann suchte mich ein technisches Problem an meiner Maschine heim. Das war sehr schade. Ich hätte ein gutes Resultat erreichen können." In der Gesamtwertung liegt Miller nun auf dem zehnten Rang mit neun Punkten Vorsprung auf Repsol-Honda-Pilot Dani Pedrosa. "Nach diesem Rennen kann ich es nun kaum erwarten, nach Assen zu kommen", betonte Miller.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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