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Der Yamaha-Pilot dominierte das Meeting in Mugello. Jede Session inkl. dem Rennen beendete er auf dem ersten Platz, nur im Qualifying hatte er als Zweiter gegen Dani Pedrosa (E/Repsol-Honda) knapp das Nachsehen.
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Im Rennen machte der Yamaha-Star aber keine Gefangenen, fuhr einen ordentlichen Vorsprung heraus und liess sich bereits in der letzten Runde ausgiebig feiern. "Vom ersten Training an hatte ich ein grossartiges Gefühl auf dieser Strecke. Der Asphalt ist komplett anders als auf dem Sachsenring, der war ein Albtraum für uns. Hier fühlte ich mich aber sehr stark und gut auf dem Bike und hatte eine konstant schnelle Pace“, sagte Lorenzo. "Ich hatte erwartet, dass meine Gegner Schwierigkeiten mit kalten Reifen haben. Deshalb habe ich früh attackiert um eine Lücke herauszufahren", berichtet der 25-Jährige weiter. "Das ist aber nicht gelungen also musste ich weiter pushen und immer schneller fahren, bis ich Pedrosa etwas abschütteln konnte. Danach konnte ich etwas verschnaufen. Ein grossartiger Sieg für das gesamte Team."
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