Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Andrea Iannone wirkte beim Sepang-Test nicht nur deshalb körperlich geschafft, weil er erstmals drei Tage hintereinander ein 260 PS starkes MotoGP-Motorrad bewegte. Sondern auch, weil er mit einem angeknacksten Wirbel unterwegs war, wie sich jetzt herausstellte.
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Beim Neuzugang im Energy T.I.-Pramac-Ducati-Team konnte lange Zeit die Ursache für seine anhaltenden Rückenschmerzen nicht gefunden werden. Erst ein CT-Scan förderte nun gemäss "Motosprint" zu Tage, dass der L3-Wirbel beschädigt ist. Schon letztes Jahr beim Australien-GP hatte Iannone starke Schmerzen und liess in Melbourne eine Kernspintomographie durchführen, aber damals blieb die Verletzung unentdeckt. Die Verletzung dürfte von einem Sturz des Italieners am Misano-Wochenende stammen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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