Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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MotoGP-WM-Spitzenreiter Marc Márquez fand es schade, dass seine WM-Rivalen Dani Pedrosa und Jorge Lorenzo nach ihren Schlüsselbeinverletzungen in Laguna Seca nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war, Mitleid hielt er allerdings für fehl am Platz.
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"Ich habe ihnen ja nicht den Auftrag gegeben, hierher nach Amerika zu kommen, um ihre Titelchancen zu wahren", erklärte der Repsol-Honda-Werksfahrer. "Niemand wünscht irgendeinem Kontrahenten etwas Schlechtes, schon gar keine Verletzungen. Sie haben selber entschieden und das Risiko auf sich genommen, in Laguna anzutreten. Dani hat elf Punkte gesammelt, Jorge zehn. Sie sind neun und 12,9 Sekunden hinter mir im Ziel eingetroffen. Sie haben sehr gute Arbeit geleistet. Jetzt bin ich stark daran interessiert zu sehen, wie die nächsten Rennen in Indy und Brünn verlaufen. Dann werden sie wieder fit sein. Also wird man auch sehen, wie die Kräfteverhältnisse in der Realität aussehen. Dann weiss ich, wie mein Level aussieht."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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