Die spanischen Helden drückten der GP-Serie 2013 in allen Klassen ihren Stempel auf. Sie heimsten 47 von 52 Siegen ein! Italien schaffte (dank Rossi) immerhin einen Sieg.
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In der GP-Saison 2013 haben nur Fahrer aus vier verschiedenen Nationen GP-Siege errungen. Italien hat über alle drei Klassen hinweg nur einen Erfolg errungen – dank Rossi in Assen.
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Damit liegen die ruhmreichen Italiener ex-aequo mit Finnland. 2012 waren bei den GP-Siegen noch acht Länder zum Zug gekommen: Spanien 33, Deutschland 6, Australien 5, Italien 3, Grossbritannien 2, San Marino, Schweiz und Frankreich (je 1 Sieg) lautete die Reihenfolge. Die Nationenwertung wurde im Vorjahr von den Spanien haushoch dominiert: Die Spanier räumten nicht nur alle WM-Titel ab, sondern auch 47 von 52 GP-Siegen.
In der Fahrwertung erbeutete Jorge Lorenzo 2013 die meisten Siege, nämlich acht. Dahinter reihen sich mit Luis Salom, Marc Márquez, Pol Espargaró und Alex Rins drei weitere Spanier.
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