Die spanischen Helden drückten der GP-Serie 2013 in allen Klassen ihren Stempel auf. Sie heimsten 47 von 52 Siegen ein! Italien schaffte (dank Rossi) immerhin einen Sieg.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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In der GP-Saison 2013 haben nur Fahrer aus vier verschiedenen Nationen GP-Siege errungen. Italien hat über alle drei Klassen hinweg nur einen Erfolg errungen – dank Rossi in Assen.
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Damit liegen die ruhmreichen Italiener ex-aequo mit Finnland. 2012 waren bei den GP-Siegen noch acht Länder zum Zug gekommen: Spanien 33, Deutschland 6, Australien 5, Italien 3, Grossbritannien 2, San Marino, Schweiz und Frankreich (je 1 Sieg) lautete die Reihenfolge. Die Nationenwertung wurde im Vorjahr von den Spanien haushoch dominiert: Die Spanier räumten nicht nur alle WM-Titel ab, sondern auch 47 von 52 GP-Siegen.
In der Fahrwertung erbeutete Jorge Lorenzo 2013 die meisten Siege, nämlich acht. Dahinter reihen sich mit Luis Salom, Marc Márquez, Pol Espargaró und Alex Rins drei weitere Spanier.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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