Stefan Bradl: «Meine neuen 2014-Honda fast fertig»

Von Günther Wiesinger
MotoGP
Stefan Bradl fliegt am 31. Januar zum ersten Test nach Malaysia. Vorher gibt es noch Zwischenstopps in Vicenza und Kitzbühel.

Stefan Bradl wird am morgigen Donnerstag mit dem Mercedes Sprinter des Motorrad-Studios von Onkel Max und Papa Helmut in Zahling nach Italien fahren, weil er von LCR-Honda-Teambesitzer Lucio Cecchinello eine der beiden Honda-CRF 250R-Maschinen übernimmt, mit denen er im Dezember in Frankreich (bei Ex-Cross-Weltmeister Yves de Maria) und in Spanien Supermoto, Motocross und Dirt-Track geübt hat. Mit dieser Crossmaschine will er dann in Deutschland trainieren. Bradl: «Sandro Cortese hat mich auch gefragt, ob wir mal zusammen trainieren sollen.»

Er trifft sich mit Cecchinello bei seinen Ausrüstern agv (Helm) und Dainese (Leder) in Vicenza, um sich einen neuen Helm und ein neues Lederkombi für die ersten Sepang-Tests anpassen zu lassen.
Momentan trainiert Bradl sechsmal in der Woche (Montag bis Samstag) eineinhalb Stunden mit seinem neuen Trainer Bernd Thurner. «Zweimal in der Woche gehen wir auf den Trimm-dich-Parcours, dreimal trainiere ich auf dem Ergometer, dazu kommt Lauftraining», erzählt der deutsche MotoGP-Pilot. «Beim ersten und zweiten Mal habe ich noch leichte Schmerzen im rechten Knöchel und Fuss gespürt, den ich mir in Malaysia gebrochen habe. Aber es wird immer besser. Anscheinend ist das Gelenk von der Stabilität inzwischen besser geworden.»

Nächste Woche reist Bradl auf Einladung von Red Bull für 24./25. Januar zum Skiweltcuprennen nach Kitzbühel. «Da werde ich auch an einem Skidoo-Rennen teilnehmen, bei dem ich einen Skifahrer nachziehen muss», schilderte der 24-jährige Bayer. «In Kitz werde ich auch an einer Dainese-Veranstaltung teilnehmen, an der das neue Airbag-System für Skirennläufer vorgestellt wird.»

Momentan steht Stefan Bradl neugierig in Kontakt mit seiner Technik-Crew, die am Sonntag nach Japan ins HRC-Hauptquartier flog und am Freitag zurückkehrt. «Die bauen bei HRC meine beiden neuen Rennmaschinen zusammen, die dann nach Malaysia verfrachtet werden», schildert der WM-Siebte. «Die 2014-Bikes sind inzwischen praktisch fertig.»

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