Die Tech3-Yamaha-Piloten Bradley Smith und Pol Espargaró platzierten sich am zweiten Testabend in Katar auf den Plätzen 8 und 9 der Zeitenliste. Sie arbeiteten für Yamaha.
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"Wir hatten einen wirklich anstrengenden Tag, denn unsere Aufgabenliste von Yamaha war lang. Es sollten verschiedene Ideen als positiv oder weniger positiv bestätigt werden. Wenn man solche Tests macht, denkt man manchmal, dass sie nur Zeit kosten, doch sie sind für die Zukunft wichtig", ist sich Bradley Smith bewusst.
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Der Brite belegte am zweiten Testtag unter dem Flutlich von Katar den achten Rang der Zeitenliste und verlor 0,741 sec auf die Bestzeit. "Mit meiner heutigen Pace bin ich zufrieden, denn ich konnte meine Rundenzeit verbessern. Zudem sparte ich einen Reifensatz, der uns am dritten Tag einen Longrun zusätzlich zur Testarbeit erlaubt. Ich denke, meine Maschine ist zu 95 Prozent bereit. Nur die Balance der Yamaha müssen wir noch verbessern, um mehr Kurvenspeed fahren zu können. Das ist unsere Stärke. Insgesamt bin ich sehr zufrieden." Teamkollege Pol Espargaró erzielte Platz 9 hinter Smith und büßte 0,751 sec ein. "Es war ein viel positiverer Tag als der Samstag, weil wir ein Problem mit dem Vorderreifen beheben konnten. Zudem haben wir weiter unseren Testplan abgearbeitet. Wir haben Abstimmungen bewertet, die wir beim zweiten Sepang-Test nicht mehr prüfen konnten. Sobald ich die zweite Reifenoption von Bridgestone am Anfang der Sitzung verwendete, verbesserte sich mein Gefühl für die Front deutlich. Die weiteren Anpassungen danach förderten es noch mehr."
"Später haben wir hauptsächlich an der Elektronik beispielsweise der Anti-Wheelie-Einstellung gearbeitet. Mit dem zweiten Tag bin ich wirklich zufrieden. Obwohl wir uns nicht auf die Rundenzeit konzentiert haben, liegen wir nur zwei Zehntel hinter den anderen Yamaha. Das bedeutet, dass wir einen guten Job gemacht haben", weiß der Spanier.
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Testzeiten Katar, 15. März, 2. Tag (23 Uhr Ortszeit)
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