Jorge Lorenzo (4./Yamaha): Zu weit hinter der Spitze
Movistar-Yamaha-Werkspilot Jorge Lorenzo war mit dem Sonntag in der Wüste nicht zufrieden. «Wir verlieren zu viel Zeit auf die Spitzenfahrer», beklagte er sich sichtlich ratlos.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
Platz 6 am Samstag, Platz 4 am Sonntag – das war immerhin eine Steigerung für den zweifachen MotoGP-Weltmeister Jorge Lorenzo auf der Movistar-Werks-Yamaha.
Werbung
Werbung
Mit 1:55,500 min büsste der Mallorquiner 0,593 Sekunden auf die Bestzeit von Dovizioso ein, Teamkollege Rossi blieb 0,81 Sekunden dahinter. "Es sieht so aus, als habe sich die Piste und der Grip heute gegenüber Samstag leicht verbessert", stellte Lorenzo fest. "Nicht viel aber es war ein bisschen besser. Doch wir stiessen auf ähnliche Probleme wie gestern, obwohl wir einiges ausprobiert haben. Ich habe nicht genug Vertrauen zum Bike, deshalb sind wir zu weit von den Spitzenleuten weg. Wir müssen noch besprechen, was wir für Montag ändern können. Wir werden auf jeden Fall einen Long-run machen, damit wir verstehen, wie die Performance des Hinterreifens über die Distanz aussieht."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.