Mit Platz 4 beendete Andrea Iannone den ersten Trainingstag in Assen als bester Ducati-Pilot. Wie der Italiener präsentierte sich auch seine GP15 in Topform!
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nur 13. im ersten Training, am Nachmittag als Vierter bester Ducati-Pilot: Mit einer Verbesserung von 1,8 sec steigerte sich Andrea Iannone im Verlauf der beiden ersten MotoGP-Trainings in Assen am meisten.
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"Assen ist eine Piste auf der die GP15 sehr gut funktioniert, in manchen Streckenteilen haben wir aber Schwierigkeiten", sagt der WM-Dritte. "Wir wollten herausfinden, wo wir unsere Performance verbessern können. Daran wollen wir in jeder Session arbeiten." Wenig zu verbessern gibt es am überragenden Top-Speed der Ducati GP15: Mit 315,3 km/h donnerte Iannone am Donnerstag am schnellsten durch die Lichtschranke!
"Mit unseren Fortschritten zwischen den beiden Trainings bin ich sehr zufrieden", ergänzt Iannone. "Ich mag die Anpassungen, die wir am Bike vorgenommen haben. Wir sind schneller geworden, das ist für uns ein wichtiger Indikator für unsere weitere Arbeit."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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