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Razgatlioglu: Bulega wäre beim MotoGP-Test in Sepang schneller gewesen
Toprak Razgatlioglu erklärt, warum sein früherer Superbike-Rivale Nicolo Bulega beim MotoGP-Test in Sepang wohl im Vorteil gewesen wäre – und was das über ihren Fahrstil verrät.
MotoGP
Im Artikel erwähnt


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Toprak Razgatlioglu ist in der MotoGP angekommen, doch der Wechsel aus der Superbike-WM bringt für den dreimaligen Champion der seriennahen Kategorie neue Herausforderungen mit sich. Nach dem Test in Sepang zog der Türke einen bemerkenswerten Vergleich zu seinem ehemaligen Rivalen Nicolo Bulega – und zeigte sich überzeugt, dass der Italiener auf der malaysischen Strecke besser zurechtgekommen wäre.
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Razgatlioglu und Bulega lieferten sich 2025 ein packendes Duell um die Superbike-Krone, das der Türke erst im letzten Rennen zu seinen Gunsten entschied. Danach trennten sich ihre Wege: Razgatlioglu debütiert in der MotoGP, während Bulega in der Superbike-WM erneut den Titel anpeilt und parallel als Ducati-Testpilot für das kommende 850-Kubik-MotoGP-Projekt arbeitet. Italienische Medien sehen ihn bereits mittelfristig als Stammfahrer in der Königsklasse. Razgatlioglu in Sepang: Fast zwei Sekunden Rückstand Beim MotoGP-Test in Sepang wurde Razgatlioglu deutlich, dass seine gewohnte Fahrweise aus der Superbike-WM nicht eins zu eins übertragbar ist. «Ich denke, wenn er hier in der MotoGP fahren würde, besonders auf dieser Strecke, wäre er viel besser unterwegs, weil sie zu seinem Fahrstil passt», erklärte Razgatlioglu mit Blick auf Bulega.
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Der Unterschied liege vor allem in der Linienwahl und im Umgang mit langen Kurven. «Normalerweise ist er in langen Kurven sehr schnell, während ich mich in der Superbike-WM stärker darauf konzentriere, das Motorrad hart abzubremsen und dann in einer V-Linie wieder zu beschleunigen», sagte der Yamaha-Neuzugang. Diese Herangehensweise habe er sich früh angeeignet: «Ich habe mich sehr darauf fokussiert – und als ich in der Superbike-WM angefangen habe, ist Jonathan Rea immer so gefahren. So habe ich es gelernt.»
In der Superbike-WM habe dieses Konzept hervorragend funktioniert, doch in der MotoGP sei ein Umdenken nötig. «Okay, in der Superbike-WM hat das sehr gut funktioniert, aber in der MotoGP müssen wir den Fahrstil ändern», betonte Razgatlioglu.
Aktuell zählt weiterhin seine Stärke beim Anbremsen, auch mit Yamahas neuem V4-Motor. Doch ihm fehlt noch die nötige Kurvengeschwindigkeit, zudem kämpft er mit durchdrehendem Hinterrad beim Herausbeschleunigen – Faktoren, die auf flüssigen Strecken wie Sepang besonders ins Gewicht fallen. Treffen Bulega und Razgatlioglu in der MotoGP 2027 aufeinander? Bulega hingegen gilt als Fahrer, der sanfte Linien fährt und und hohe Geschwindigkeit durch lange Kurven mitnimmt. Nach drei Jahren in der Moto2 gewann er 2023 den Supersport-Titel, stieg anschließend in die Superbike-WM auf und wurde dort zweimal Vizeweltmeister hinter Razgatlioglu. Zudem sammelte er bereits MotoGP-Erfahrung: 2025 sprang er in Portimao und Valencia für den verletzten Marc Marquez im Ducati-Werksteam ein und beendete beide Rennen auf Rang 15. Beim Nachsaisontest in Valencia machte er mit starken Rundenzeiten auf sich aufmerksam.
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Dass Bulega künftig in der MotoGP eine größere Rolle spielen könnte, gilt als möglich – zumal die kommenden 850-Kubik-Motoren und mögliche Parallelen zu Superbike-Reifen den Fokus stärker auf Kurvengeschwindigkeit legen dürften. Genau dort sieht Razgatlioglu den größten Trumpf seines früheren Rivalen.
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