Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der im Vorjahr als KTM-Werksfahrer in der 125er-WM auf dem achten WM-Rang gelandete Spanier Marc Marquez wird seiner Favoritenrolle gerecht und holte sich am Dienstag auf der Werks-Derbi von Ajo Motorsport die Tagesbestzeit.
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Schnellster Deutscher war Achtelliter-Europameister Marcel Schrötter, der mit Platz 6 aufhorchen liess und seinen Kumpel Jonas Folger (RSA-Aprilia) klar distanzierte. "Wir haben Probleme mit den neuen Zylindern", klagte Folger nach zwei Stürzen. Randy Krummenacher (20) klagt nach einem Sturz über Schmerzen in der linken Hand, holte sich auf der Molenaar-Aprilia aber trotzdem die siebtbeste Zeit. "Bis zum Jerez-Test am Samstag sollte ich wieder schmerzfrei sein", meinte der Schweizer.
Sandro Cortese stürzte am Vormittag bei kühlen Temnperaturen, blieb 1 sec langsamer als am Vortag und kam in der Tageswertung über den elften Platz nicht hinaus.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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1. Marc Marquez (E), Derbi, 1:40,280 2. Pol Espargaro (E), Derbi, 1:41,012 3. Nicolas Terol (E), Aprilia, 1:41,359 4. Johan Zarco (F), Aprilia, 1:41,910 5. Esteve Rabat (E), Aprilia, 1:42,523 6. Marcel Schrötter (D), Honda, 1;42,606 7. Randy Krummenacher (CH), Aprilia, 1:42,719
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