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Jerez-GP 125 ccm: Sieg für Espargaro

Bis Rennhalbzeit kämpfte Sandro Cortese um den Sieg mit, dann wurde er durch einen Defekt eingebremst. Sieg für Pol Espargaro. Drei Spanier auf dem Podest.

MotoGP 125 ccm

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Der fünfköpfige spanische Schnellzug mit Pol Espargaro, Efren Vazquez, Nicolas Terol, Esteve Rabat und Marc Marquez löste sich nach dem Start bereits nach wenigen Kurven vom Rest des Feldes. Doch ausgerechnet Marquez, der für viele als Favorit für das Rennen galt, fiel noch in der ersten Runde mit einem heftigen Highsider aus.

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Sandro Cortese kam nur als Neunter aus der ersten Runde, direkt hinter dem Schweizer Randy Krummenacher. Der Deutsche arbeitete sich aber rasch auf Rang 5 vor, nach drei Runden fehlten aber bereits zwei Sekunden auf das Spitzenquartett.

Doch Cortese gab sich nicht geschlagen und knabberte mit konstant schnellen Zeiten Zehntel um Zehntel seines Rückstandes ab. Nach sechs Runden hatte er die Gruppe eingeholt und stritt um die Führung mit. Rabat konnte dagegen das Tempo nicht halten und fiel zurück.

Vizeweltmeister Bradley Smith war 5 sec dahinter einsamer Sechster, während Randy Krummenacher weitere 4 sec zurück mit Alberto Moncayo und Tomoyoshi Koyama um Rang 7 kämpfte. Jonas Folger belegte nach zehn Runden Platz 13, zwei Plätze dahinter verteidigte Marcel Schrötter Platz 15 und damit den letzten WM-Punkt.

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Sieben Runden vor Schluss wurde Cortese wegen eines Defektes plötzlich deutlich langsamer. Innerhalb von zwei Runden verlor er acht Plätze, seine Rundenzeiten waren 5 sec langsamer als zuvor.

Weil Vazquez in der viertletzten Runde stürzte, kamen nur noch Espargaro und Terol für den Sieg in Frage. Das Duell entschied Espargaro mit einem entschlossenen Schlussspurt klar für sich. Den letzten Podestplatz holte sich Rabat.

Cortese rettete sich auf der kranken Derbi noch auf Rang 11 ins Ziel.

Jonas Folger hatte kurz vor Schluss den Anschluss an die Gruppe geschafft, welche um die Ränge 7 bis 12 kämpfte. Doch Folger und der Holländer Jasper Iwema gerieten in der letzten Runde aneinander, Folger stürzte und schied aus. Krummenacher lief auf Rang 8 im Ziel ein.

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