Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Der in der Red Bull Racing Acadamy in Spanien ausgebildete Folger, der sich 2008 bei einem Wild Card-Einsatz beim GP Misano einen WM-Punkt ergatterte, fährt dieses Jahr im spanischen Ongetta Team I.S.P.A. mit einer Aprilia RSW seine erste vollständige GP-Saison.
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Bei den IRTA-Tests in Jerez begann Folger stark, drehte viele Runden und war ständig in den Top-15 klassiert. Den ersten Tag beendete er als hervorragender Achter, einen Rang vor Sandro Cortese (Derbi, Ajo Interwetten Team) und vor allen anderen Deutschsprachigen. "Ich kenne Jerez aus meiner Zeit in Spanien sehr gut", schwächte Folger ab. "Nur die Aprilia ist wirklich neu hier für mich. Wir haben nur sehr wenig geändert, ein paar Anpassungen an der Gabel, das war’s schon. Probleme habe ich keine. Obwohl wir vier Fahrer im Team sind, ist die Stimmung super. Es macht richtig Spass. Wenn’s Schwierigkeiten wegen der Spache gibt, haben wir sogar einen Übersetzer."
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