Das 125-ccm-Abschlusstraining in Jerez beendete wie erwartet Julian Simon auf Platz 1. Drei Deutschsprachige fuhren in die Top-10. Stefan Bradl trat nicht mehr an.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Viessmann-Kiefer-Aprilia-Pilot Stefan Bradl verzichtete auf das einstündige Abschlusstraining bei den Jerez-Tests. Die Handverletzung vom Sturz am Vortag behinderte den letztjährigen WM-4 zu stark. Bradl war mit Schmerzmitteln am Nachmittag in den Sattel geklettert und fuhr niedrige 1:48er Zeiten. "Ich kann’s also noch", knurrte Bradl. Nach den zwei katastrophal verlaufenen Vortagen hatte man wenigstens die technischen Probleme ausräumen können. In Katar wird sich zeigen, ob Bradl mit den Topleuten mithalten kann.
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Diese Befürchtungen muss man bei Sandro Cortese kaum haben. Der Ajo Interwetten-Pilot fuhr mit der Derbi ständig bei den Schnellsten mit. "Das ist zwar schön, aber die Wahrheit sehen wir in Katar", stapelte Cortese tief. Gespannt sein darf man in Katar auf GP-Neuling Jonas Folger. Der 15-jährige Aprilia-Pilot vom Team Ongetta I.S.P.A. lag ständig im vorderen Drittel und darf sich für Katar berechtigte Chancen auf WM-Punkte ausrechnen.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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