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850er-/1000er-Entwicklung: Aprilia sieht eher eine Chance als ein Risiko

Obwohl Aprilia vermutlich über die geringsten Ressourcen aller fünf MotoGP-Werke verfügt, sieht Massimo Rivola in der aktuellen Doppelbelastung seiner Ingenieure eher eine Chance als ein Problem.

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In den Entwicklungsabteilungen der fünf MotoGP-Hersteller wird derzeit intensiv gearbeitet. Einerseits gilt es, die Motorräder für die Saison 2026 rechtzeitig zum Saisonstart zu optimieren. Parallel dazu laufen die Arbeiten an den neuen Prototypen für die 850er-Ära bereits auf Hochtouren. Einige Hersteller haben mit ihren MotoGP-Prototypen für 2027 schon erste Shakedown-Tests absolviert, während sich die übrigen Werke in der finalen Vorbereitungsphase vor dem ersten Einsatz auf der Strecke befinden.

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Es wird allgemein erwartet, dass insbesondere die Hersteller mit großen personellen und finanziellen Ressourcen im Vorteil sind, wenn es darum geht, diese Doppelbelastung erfolgreich zu bewältigen. Bei Honda existieren separate Testteams für die beiden Motorräder: Während Aleix Espargaro gemeinsam mit seinem Team am aktuellen 1000er-Bike arbeitet, konzentriert sich Taka Nakagami vollständig auf die Entwicklung des neuen 850er-Prototyps.

Aprilia-Rennleiter Massimo Rivola sieht in der parallelen Entwicklung zweier Motorräder jedoch keinen Nachteil für das vergleichsweise kleine Team aus Noale – im Gegenteil. «Ich denke, dass diese Situation ein Vorteil für uns ist», erklärte Rivola im Rahmen der Teampräsentation.

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«Italienische Unternehmen – zumindest kann ich für uns in Noale sprechen – arbeiten sehr effizient», begründete Rivola seine Einschätzung weiter. «Deshalb sehe ich keinen Grund, warum unser 2027er-Bike nicht konkurrenzfähig sein sollte.»

Entscheidend für den Erfolg zu Beginn der 850er-Ära wird laut Rivola ohnehin nicht der Motor sein. Der Italiener sieht den Wechsel des Reifenausrüsters als den zentralen Faktor. Der Hersteller, dem es gelingt, das Maximum aus den neuen Pirelli-Reifen herauszuholen, dürfte am Ende die Nase vorn haben.

«Das große Fragezeichen wird weder das Motorrad noch der Motor sein. Ich denke, die Reifen werden die größte Herausforderung darstellen», so Rivola. «Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass ein Hersteller, der aktuell bei jedem Rennen um das Podium kämpft, auch 2027 gute Arbeit leisten wird. Ich sehe das Ganze eher als Chance denn als Problem.»

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