Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der in Imola geborene Gresini wurde am gestrigen Abend eine besondere Ehre zu Teil: Die Stadt San Clemente, wo der Italiener seit Jahren sein Rennteam stationiert, ernannte ihn in Anerkennung seiner sportlichen Verdienste zum Ehrenbürger.
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Gemeint sind damit nicht nur die beiden gewonnenen Weltmeisterschaften in der 125-ccm-Klasse 1985 und 1987 (beide auf Garelli), sondern insbesondere sein rastloser Einsatz als Teamchef. Dass er Mitarbeiter seiner Mannschaft auch gerne in der Region rekrutiert - zum Beispiel Fabrizio Cecchini (Technischer Leiter) oder [*Person Marco Simoncelli*] (MotoGP-Pilot 2010/11) -, wird ihm ebenfalls hoch angerechnet. Die grössten Erfolge als Teamchef feierte Fausto Gresini allerdings mit Piloten anderer Nationen. Mit [*Person Daijiro Kato*] gewann er 2001 die 250er-WM. Als der Japaner 2003 in Suzuka tödlich verunglückte, erlebte er seine schwärzeste Momente als Teamchef. Einen weiteren WM-Titel konnte Gresini 2010 in der Moto2 mit dem Spanier [*Person Toni Elias*] feiern.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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