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Kühle, windige Verhältnisse herrschten am zweiten und letzten Testabend auf dem Losail Circuit in Doha/Katar. Es herrschten Lufttemperaturen um 20 Grad, am Asphaltbelag wurden nur 18 Grad gemessen.
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Zahlreiche Fahrer bezahlten den geringen Grip mit Stürzen: Barbera, Crutchlow (schmerzhafte Verletzung am kleinen linken Finger, Nagel abgeschliffen, tiefe Hautabschürfungen), Capirossi, Abraham, Elias, Rossi, Bautista und Hayden waren die Sturzopfer. Valentino Rossi drehte mit der Ducati GP11 immerhin 50 Runden, landete mit einer Zeit von 1:56,988 min aber nur auf Rang 13.
"Ich würde sagen, der Montagabend war eine ziemliche Herausforderung", erklärte der Italiener. "Das Wetter war viel unangenehmer als am Sonntag. Ausserdem hatte ich wieder einen Sturz, ich bin auf der weissen Linie ausgerutscht. Es war wirklich harmlos, bin ich fast im Stillstand umgekippt. Das grössere Problem war, dass ich eineinhalb Stunden vor Testschluss die Kraft in der operierten Schulter verloren habe. Ich konnte danach nicht mehr richtig pushen. Schade, denn ich war gerade meine beste Zeit gefahren und war überzeugt, dass ich noch ein paar Zehntel abfeilen könnte."
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Rossi verzichtete danach in Absprache mit Cheftechniker Jeremy Burgess sogar darauf, die letzten zwei weichen Reifen zu verheizen. "Ich wollte stattdessen einen Long-Run machen, musste ihn aber abbrechen, weil ich bald Zehntel um Zehntel langsamer geworden bin", berichtete der Ducati-Werkspilot. "Sagen wir, wir liegen nicht so weit zurück, wie es gemäss der Zeitenliste aussieht. Aber wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns. Das Motorrad muss besser werden, ich beziehungsweise meine Schulter auch. Sie hält momentan noch keine zwei intensiven Testtage durch. Bis zum ersten Training am Donnerstag werde ich nur leichte Übungen machen, dazu kommen Massagen. Dann wird sich zeigen, wozu wir imstande sind." MotoGP-Test Doha/Katar, 2. Tag (14. März)
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