Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Der 2007 noch bei Pramac-Ducati in der MotoGP-Klasse gestartete Alex Hofmann (bestes Ergebnis 2007: Rang 5 in Le Mans) arbeitet dieses Jahr als Experte und Co-Kommentator von Edgar Mielke beim DSF. Bei den IRTA-Tests in Jerez absolvierte der SPEEDWEEK-Kolumnist seinen ersten Auftritt.
Werbung
Werbung
"Das war am Anfang sehr komisch", grinste Hofmann. "Bei den 125er- und 250er- Teams ging es ganz ordentlich. Aber die MotoGP-Fahrer haben alle gegrölt und dumme Sprüche gerissen, als ich mit Kamera und Mikrofon bei ihnen aufgetaucht bin. Loris Capirossi hat sich vor Lachen fast nicht mehr eingekriegt. Na ja, die werden sich bald an mich gewöhnen." Hofmann, der weiter als Test- und Entwicklungspilot der RSV4 (Max Biaggi und Shinya Nakano) bei Aprilia unter Vertrag steht, testet momentan auf dem "Misano World Circuit" und hofft auf ein wenig Kredit bei den TV-Zusehern. "Ich werde am Anfang sicher ein paar Böcke schiessen", meint der am Zürichsee wohnende Deutsche. "Aber ich hoffe, dass ich meine Fehler mit meiner Erfahrung und meinem Wissen aus der MotoGP-Szene kompensieren kann."
Nach Katar reist Alex Hofmann etwas verspätet an. Er testet am Donnerstag und Freitag für Aprilia noch das RSV4-Superbike in Monza und wird erst Samstag früh in Doha eintreffen.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.