Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Platz 3 mit 0,4 sec Rückstand auf seinen Fiat-Yamaha-Teamkollegen Valentino Rossi: Der erkältet nach Japan gereiste Spanier [*Person Jorge Lorenzo*] hielt sich im ersten freien MotoGP-Training in Motegi wacker.
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"Ich bin mit diesem Ergebnis ganz besonders glücklich", gab der Mallorquiner zu. "Denn bei uns ist es oft so, dass wir im ersten Training einen beträchtlichen Rückstand haben und ihn dann nicht mehr richtig aufholen können. Heute war das ganz anders. Alles hat sich von der ersten Minute an gut angefühlt. Die M1 hat beim Bremsen, beim Beschleunigen und in den Kurven einen tadellosen Eindruck hinterlassen. Wir sind in guter Verfassung!" Lorenzo will am Samstag auf diese Weise weitermachen. "Unser Ziel muss sein, am Samstag ähnlich gut abzuschneiden, auch bei Regen", hat sich der letztjährige Portugal-GP-Sieger vorgenommen. "Ich bin gespannt, wie konkurrenzfähig wir hier auf nasser Piste sein werden und welche Rundenzeiten wir dann zustandebringen."
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