Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Alex De Angelis wurde beim Grossen Preis von Frankreich als ordentlicher Elfter abgewunken. Seinen Teamchef Fausto Gresini versetzte dieses Ergebnis jedoch nicht in Verzückung. Der erwartet von seinem Schützling in dessen zweitem MotoGP-Jahr deutlich ansprechendere Leistungen. Schon in Jerez kritisierte der ehemalige Weltmeister seinen 25-Jährigen Piloten. "Alex fuhr zwar direkt hinter Toni, aber er hätte besser als 11. sein müssen", legte Gresini nach.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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